Handwerk & Garten

Handwerk, Garten, gefunden werden

Wer einen Handwerker sucht, sucht kein Unternehmen, sondern eine Lösung für ein Problem, und meistens mit dem Telefon in der Hand, während hinter ihm etwas tropft. Die Seite muss ihn in diesem Moment erreichen, alles andere ist zweitrangig.

Website von Parkgärtnerei Stefan Dietrich, Gärtnerei, Darmstadt, auf Bildschirm, Laptop, Tablet und Handy
Parkgärtnerei Stefan Dietrich · Darmstadt

Vier Regeln

Was hier zählt und was nicht

Vier Dinge entscheiden bei einer Handwerkerseite fast alles. Die Gestaltung ist keins davon, was nicht heißt, dass sie egal wäre.

  1. Die Nummer steht oben, nicht im Impressum

    Wer bei einem Wasserschaden sucht, liest nicht Ihre Firmengeschichte. Er sucht die Nummer, tippt sie an und redet. Auf dem Telefon gehört sie in den ersten Bildschirm. Bei Gräff & Frank mit Notdienst ist das die ganze Gliederung der Seite.

  2. Bilder der fertigen Arbeit schlagen jeden Text

    Im Garten- und Landschaftsbau verkauft das Vorher-Nachher, nicht die Leistungsbeschreibung. Ein Handyfoto von der eigenen Baustelle wirkt dabei besser als ein gekauftes Bild, weil man sieht, dass es Ihre Arbeit ist.

  3. Privat und Gewerbe suchen verschieden

    Ein Hausbesitzer will wissen, was das kostet und wann Sie kommen. Ein Bauträger will Referenzen und Kapazität sehen. Wer beides in einen Topf wirft, überzeugt keinen von beiden. Bei Carsten Thomas laufen die zwei deshalb getrennt.

  4. Das Einzugsgebiet gehört auf die Seite

    Nicht als Kreis auf einer Karte, sondern als Ortsnamen im Text. Wer aus dem Nachbarort sucht, will lesen, dass Sie dort auch hinfahren. Für die örtliche Suche ist das gleichzeitig das wichtigste Signal überhaupt.

Referenzen

Betriebe aus der Region

Sanitär mit Notdienst, Landschaftsbau, zweimal Gärtnerei, Gartenplanung und ein Malerbetrieb mit Sachverständigenbüro. Alles aufrufbar.

Der zweite Grund

Nicht Aufträge. Leute.

Die Auftragsbücher sind voll. Das Problem sitzt woanders, und die Website ist dafür das billigste Werkzeug, das es gibt.

Ein Geselle oder Azubi, der sich bei Ihnen bewerben soll, sieht sich vorher Ihre Seite an. Findet er nichts oder etwas von 2014, bewirbt er sich woanders.

Bilder von echten Baustellen, nicht vom Bauhelm-Model

Das Team mit Namen und Gesicht, so weit es alle mitmachen

Offene Stellen als eigene Seite, damit sie bei Google auftaucht

Bewerbung per Formular oder WhatsApp, nicht nur per Post

Fragen

Was Handwerker am häufigsten fragen

Angefangen bei der, die am ehrlichsten ist: Brauche ich das überhaupt?

Für Aufträge oft tatsächlich nicht: Volle Auftragsbücher sind im Handwerk gerade der Normalfall. Der zweite Grund wiegt inzwischen aber schwerer: Sie suchen Leute. Was das für die Seite heißt, steht oben unter „Nicht Aufträge. Leute.“

Der Eintrag ist wichtiger, als viele denken. Für die örtliche Suche ist er sogar der wichtigste Baustein. Aber er allein trägt nicht: Google gleicht die Angaben im Profil mit Ihrer Website ab. Wer keine Seite hat, wirkt für die Suchmaschine weniger belegt als der Wettbewerber, der eine hat.

Und im Profil können Sie nichts erzählen. Zehn Fotos einer fertigen Terrasse und der Satz, warum Sie es so und nicht anders machen, passen dort nicht hinein.

Weniger, als die meisten denken, weil weniger nötig ist. Ein Handwerksbetrieb braucht selten mehr als: Startseite, Leistungen, Referenzen mit Bildern, Team, Stellenangebote, Kontakt, Impressum, Datenschutz.

Was den Preis bewegt, ist vor allem, ob es brauchbare Fotos gibt. Eigene Baustellenbilder sparen hier am meisten, und ein Handyfoto vom fertigen Auftrag reicht dafür oft schon. Die Faktoren stehen ausführlich unter Website erstellen lassen.

Erstmal: Ihre Handyfotos sind meistens besser als gekaufte Bilder. Ein echtes Bild von Ihrer Baustelle wirkt, ein gekauftes Bild vom lächelnden Handwerker mit Bauhelm erkennt jeder als gekauft.

Wenn gar nichts da ist, sagen wir vorher, was stattdessen passiert: ein Fototermin, oder ein Entwurf, der ohne große Bilder auskommt. Was nicht passiert: dass die Seite mit Bildern zugestellt wird, die nichts mit Ihrem Betrieb zu tun haben.

Müssen Sie nicht. Preise gehören bei individuellen Arbeiten ohnehin selten auf die Seite. Was hilft, ist eine Größenordnung („Terrassen ab etwa …“) oder gar nichts, wenn jede Anfrage anders liegt.

Was Sie dagegen sagen sollten: wie schnell Sie zurückrufen und ob Sie derzeit überhaupt annehmen. Ein ehrliches „Aufträge frühestens ab Frühjahr“ verhindert mehr sinnlose Anrufe als jede Preisliste.

Andere Branchen

Auf jeder Seite stehen Arbeiten aus dem Fach. Alle noch online, alle zum Anschauen.

Wo ich Handwerksbetriebe betreue

Die Kunden sitzen fast alle im Rhein-Neckar-Raum. Für vier Städte gibt es eine eigene Seite, mit den Wegen, den Kunden und dem, was dort anders ist.

Ohne eigene Seite, aber genauso im Einzugsgebiet: Viernheim, Bensheim, Lampertheim, Heppenheim, Lorsch und die Orte dazwischen. Fragen Sie einfach.

Reden wir über Ihren Betrieb

Auch wenn Sie eigentlich genug zu tun haben: Eine halbe Stunde am Telefon kostet nichts, und wir reden dann eben über Bewerber statt über Aufträge.

Direkt anrufen 0173 4670669
  • Nummer im ersten Bildschirm, tippbar
  • Ihre eigenen Baustellenfotos, keine gekauften
  • Referenzen, die Sie aufrufen können

Ihre Anfrage ist da

Vielen Dank. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen. Wenn es eilt, rufen Sie mich gern direkt an.

Freiwillig. Wenn hier etwas steht, kann ich das erste Telefonat vorbereiten.

Ihre Angaben gehen direkt an mich und an niemanden sonst. Mehr Platz zum Ausholen gibt es auf der Kontaktseite.