Verkaufen

Ein Shop, der Ihnen gehört

Ein Shop ist kein größeres Kontaktformular. Dahinter hängen Bestand, Versandkosten, Steuersätze, Zahlungswege, Rückgaben und Rechtstexte, die stimmen müssen. Deshalb nehme ich mir die Zeit, das vorher mit Ihnen durchzugehen, und erst danach reden wir darüber, welcher Weg der günstigere ist.

Vorher

Vier Fragen, bevor irgendetwas entsteht

Diese vier Antworten brauche ich sowieso. Wer sie schon hat, ist schneller durch.

An diesen vier Antworten hängt alles Weitere: die Wahl des Systems, der Aufwand in der Pflege und der Preis. Ich frage sie am Telefon der Reihe nach ab. Wer sie vorher gelesen hat, kommt vorbereitet, und das Gespräch wird kürzer.

  • Wie viele Produkte führen Sie?
  • Wie oft ändert sich daran etwas?
  • Wer bestellt bei Ihnen, Endkunden oder Betriebe?
  • Wer packt am Ende die Pakete?

Zwei Wege

Mieten oder selbst betreiben

Zwei Wege, die beide funktionieren. Die Frage ist, welcher zu Ihrem Sortiment passt.

Welcher Weg zu Ihnen passt, hängt an den vier Antworten von eben: an der Zahl der Artikel, an den Varianten und daran, wie oft sich daran etwas ändert. Vorher empfehle ich Ihnen keinen von beiden.

Gemietet

Die Technik steht fertig da, und um sie kümmert sich jemand anderes. Der Shop lebt dann neben Ihrer Website und nicht in ihr: zwei Oberflächen, zwei Stellen zum Pflegen.

Auf Ihrem Webspace

Der Shop läuft in derselben Seite wie der Rest: eine Adresse, ein Erscheinungsbild, eine Stelle zum Pflegen. Dafür gehört die laufende Betreuung dazu, denn ein System, das Ihnen gehört, will auch aktuell gehalten werden.

Zur Einrichtung kommen Erweiterungen: für Datenschutz und Rechtstexte auf jeden Fall, je nach Shop weitere. Die meisten kosten eine Jahresgebühr, und die steht vorher im Angebot.

Wohin das Geld aus einem Verkauf läuft: gemieteter Shop und eigener Shop Zwei Wege untereinander, in beiden läuft der Betrag aus einem Verkauf von links durch den Laden nach rechts zum Händler. Beim gemieteten Shop zweigt hinter dem Laden ein Pfeil nach oben ab: Ein Teil jedes Verkaufs geht an den Anbieter, dazu kommt Monat für Monat eine Grundgebühr. Was rechts ankommt, ist deshalb kleiner. Der Laden steht auf fremdem Grund, gezeichnet als schraffierte Fläche mit gestricheltem Rand. Beim eigenen Shop ist diese Abzweigung durchgestrichen, der Betrag kommt in voller Größe an, und der Laden steht auf dem eigenen Webspace, gezeichnet als ausgefüllte Fläche mit geschlossenem Rand. Umsonst ist auch dieser Weg nicht: Einrichtung und Pflege kosten Geld, nur eben nicht an jedem einzelnen Verkauf. Unter dem Bild steht als Fußnote: Je größer das Sortiment, desto eher kann sich ein Mietsystem lohnen. Gemieteter Shop Anteil je Verkauf Verkauf fremder Server kommt an Grundgebühr Monat für Monat Der Shop liegt auf fremdem Grund Eigener Shop kein Anteil je Verkauf Verkauf Ihr Webspace kommt an Einrichtung und Pflege kosten Geld Der Shop gehört Ihnen Je größer das Sortiment, desto eher kann sich ein Mietsystem lohnen.
Bei einem Mietsystem geht von jedem Verkauf ein Teil ab, dazu läuft die Grundgebühr Monat für Monat. Mit WooCommerce zahlen Sie das nicht: Der Shop liegt auf Ihrem Webspace, die Kundendaten bleiben bei Ihnen. Einrichtung und Pflege kosten trotzdem Geld, nur eben nicht an jedem einzelnen Verkauf.

Steht der Weg fest, entscheidet sich der Rest an einer einzigen Stelle: am Weg von der Produktseite bis zum letzten Knopf.

Bestellweg

Jeder Schritt mehr kostet Bestellungen

Die meiste Aufmerksamkeit bekommt der Weg von der Produktseite bis zum letzten Knopf.

  • Wenige Pflichtfelder

    Abgefragt wird, was für Lieferung und Rechnung gebraucht wird. Jedes Feld mehr ist ein Grund abzubrechen, und abgebrochen wird meist stumm, ohne dass Sie davon erfahren.

  • Alle Kosten sichtbar

    Versand, Steuer, Zuschläge stehen da, bevor der letzte Knopf kommt. Eine Zahl, die erst im letzten Schritt auftaucht, kostet mehr Bestellungen, als jede Gestaltung wieder hereinholt.

  • Bekannte Bezahlarten

    Ihre Kundschaft bezahlt so, wie sie es gewohnt ist. Welche Wege das bei Ihnen sind, hängt daran, wer bei Ihnen bestellt, und das klären wir vorher statt hinterher.

Bevor der Shop öffnet, gehen wir ihn gemeinsam am Telefon durch, mit echten Testbestellungen bis zur Bestätigungsmail.

Recht und Handel

Was zu klären ist, und von wem

Ein Shop ist rechtlich und kaufmännisch anspruchsvoller als eine Firmenseite. Was dazugehört, lässt sich benennen. Was für Sie gilt, nicht. Jedenfalls nicht von mir.

Was zu klären ist

Widerruf und Rückgabe, die Zahlungsarten samt ihren Kosten, Versandkosten und Lieferzeit, die Preise mit dem richtigen Steuersatz, die Bestätigung nach der Bestellung.

Diese Angaben gehören an bestimmte Stellen im Bestellweg und nicht auf eine Unterseite, die niemand aufruft. Dorthin binde ich sie ein.

Wo meine Auskunft endet

Welche Texte Sie brauchen und was darin stehen muss, ist eine Rechtsfrage. Ich beantworte sie nicht, und wer sie Ihnen am Telefon beantwortet, sollte Anwalt sein. Im Zweifel lassen Sie es prüfen.

Was ich tue: Ich sage Ihnen früh, welche Punkte offen sind, damit Sie damit zu jemandem gehen können, der sie beantworten darf. Und ich fange nicht an, solange Grundlegendes ungeklärt ist.

Enthalten

Was bei einem Shop dazugehört

Kein Aufpreis, kein Zusatzpaket. Ohne diese Punkte öffnet kein Shop.

  • Beratung zur Wahl zwischen schlankem Shop und WooCommerce
  • Produktdarstellung mit Bildern, Varianten und Verfügbarkeit
  • Zahlung und Versand eingerichtet und mit echten Testbestellungen geprüft
  • Rechtstexte eingebunden und an den Stellen verlinkt, an denen sie stehen müssen
  • Gemeinsamer Probelauf am Telefon, bevor der Shop öffnet

Der Webspace läuft auf Ihren Namen. Ich richte ihn ein und kümmere mich darum, gehören tut er Ihnen, und Ihre Kundendaten liegen dort und nirgendwo sonst. Wer die Zugangsdaten haben will, bekommt sie.

Offen gesagt

Unter meinen Arbeiten ist kein Shop

Das gehört auf diese Seite, sonst wäre sie genau das, wogegen sie argumentiert.

Was ich zeige, sind Firmenseiten, Praxen, Vereine und Industrie. Einen Shop setze ich auf Anfrage um, und ich stelle Ihnen keine Referenz hin, die es nicht gibt.

Wie ich arbeite, lesen Sie trotzdem an den vorhandenen Seiten ab: an der Ladezeit, an der Ordnung im Quelltext und daran, wie wenige Schritte ein Formular hat. Die letzte dieser drei Fragen entscheidet später auch über Ihren Bestellweg.

Die Arbeiten bei den Referenzen.

Fragen

Was zum Shop am häufigsten gefragt wird

Ehrlich beantwortet, auch da, wo die Antwort „das darf ich nicht sagen“ lautet.

Weil der Shop Ihnen gehört. Er liegt auf Ihrem eigenen Webspace, läuft in derselben Seite wie der Rest, und es geht keine monatliche Gebühr an ein Mietsystem. Ihre Kundendaten bleiben bei Ihnen.

Das ist der Grund, warum ich diesen Weg empfehle: Sie bezahlen einmal die Einrichtung statt jahrelang Miete, und wenn wir uns nie wiedersehen, läuft Ihr Shop trotzdem weiter.

Was dazukommt, steht vorher im Angebot: Erweiterungen für Datenschutz und Rechtstexte braucht jeder Shop, je nach Bedarf weitere, etwa für Versand oder Bezahlwege. Die meisten kosten eine Jahresgebühr. Mietsysteme richte ich nicht ein.

Dazu nenne ich hier keine Zahl, und zwar bewusst. Ein Shop mit zwölf Produkten und einem Versandweg und ein Shop mit sechshundert Artikeln in Varianten sind zwei verschiedene Aufträge, und eine Spanne, die beide abdeckt, sagt Ihnen nichts.

Nach einem kostenlosen Telefonat bekommen Sie einen festen Preis für die Einrichtung. Erweiterungen mit Jahresgebühr stehen darin gesondert, damit Sie sehen, was einmalig und was laufend anfällt.

Nein. Welche Texte Ihr Shop braucht und was darin stehen muss, ist eine Rechtsfrage. Ich beantworte sie nicht, und wer sie Ihnen am Telefon beantwortet, sollte Anwalt sein.

Was ich mache: Ich sage Ihnen früh, welche Punkte offen sind, damit Sie damit zu jemandem gehen können, der sie beantworten darf. Was Sie mir dann geben, binde ich ein und verlinke es an den Stellen, an denen es stehen muss.

Unter den Arbeiten, die ich zeige, ist im Moment kein Shop dabei. Ich stelle Ihnen keine Referenz hin, die es nicht gibt.

Ansehen können Sie die Seiten bei den Referenzen. Wie ich arbeite, lesen Sie daran ab: an der Ladezeit, an der Ordnung und daran, wie wenige Schritte ein Formular hat. Genau diese Frage entscheidet später auch über Ihren Bestellweg.

Ihre Produktdaten mit Preisen und Varianten, Bilder dazu, Ihre Angaben zu Versand und Zahlung sowie Ihre Rechtstexte. Je vollständiger das vorliegt, desto weniger Rückfragen kommen von mir.

Wenn Ihre Produktdaten heute in einer Warenwirtschaft oder einer Tabelle liegen, sagen Sie mir das früh. Ob und wie sich das übernehmen lässt, sehe ich mir vorher an.

Ihnen. Der Webspace läuft auf Ihren Namen, ich richte ihn ein und kümmere mich darum. Gehören tut er Ihnen.

Wer die Zugangsdaten haben will, bekommt sie. Sollten wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten, nehmen Sie Ihren Shop einfach mit, samt Ihrer Kundendaten. Das ist mir wichtiger als ein Kunde, der bleiben muss.

Anfrage

Fünf Felder, und ich melde mich

Sie erreichen mich hier auch um halb elf abends. Ich lese jede Anfrage selbst und antworte innerhalb von 24 Stunden, an Werktagen meist schneller.

Ihre Anfrage ist da

Vielen Dank. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen. Wenn es eilt, rufen Sie mich gern direkt an.

Freiwillig. Wenn hier etwas steht, kann ich das erste Telefonat vorbereiten.

Ihre Angaben gehen direkt an mich und an niemanden sonst. Mehr Platz zum Ausholen gibt es auf der Kontaktseite.

Reden wir über Ihr Sortiment

Rufen Sie an und erzählen Sie mir, was Sie verkaufen, wie oft sich das ändert und wer bei Ihnen bestellt. Ich sage Ihnen, welcher Weg dafür der günstigere ist.

  • Fester Preis nach dem Gespräch
  • Was einmalig anfällt und was jedes Jahr, steht getrennt im Angebot
  • Webspace auf Ihren Namen, Kundendaten bleiben bei Ihnen